Sturm-Hotline der DB abgeschaltet
(23.01.) BERLIN - Die DB hat am Montag Nachmittag die Sturm-Hotline abgeschaltet. Mit der Normalisierung des Nah- und Fernverkehrs sei die Nachfrage drastisch zurückgegangen, so dass die kostenlose Hotline unter der Nummer 08000 996633 nicht mehr erforderlich sei, teilte das Unternehmen mit. Die DB hatte die Informationshotline eingerichtet, nachdem es am vergangenen Donnerstag zur weitgehenden Einstellung des Bahnverkehrs in Deutschland kam. Zeitweilig hatten bis zu 350 Mitarbeiter von DB Dialog die Fragen der Reisenden zur aktuellen Situation im Bahnverkehr beantwortet. Die Hotline wurde täglich bis zu drei Millionen Mal angerufen. Auch andere Informationsquellen der Bahn waren in den zurückliegenden Tagen stark nachgefragt. So wurden die Informationen auf der Website www.bahn.de täglich bis zu 1,6 Millionen Mal abgerufen.
Die DB hat außerdem in großem Umfang Gutscheine als Entschädigung für Verspätungen und für Taxitransfers an Reisende verteilt sowie Hotelübernachtungen organisiert. Betroffene Fahrgäste können sich auch nachträglich an die Deutsche Bahn (DB Fernverkehr AG, Kundendialog, Postfach 60 07 49 in 22207 Hamburg) wenden. Fahrkarten, die bis zum Wochenende galten und wegen der Orkanfolgen nicht genutzt wurden, werden gebührenfrei erstattet.
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Kaum noch Behinderungen (Stand 21.01./ 21:00)
Fernverkehr
Die Befahrbarkeit der Strecken wurde nach den massiven Sturmschäden im Netz der DB wieder hergestellt - der Betrieb läuft zurzeit mit geringen Einschränkungen. Es kommt jedoch im Fern-/ und Nahverkehr noch zu abweichenden Zugzusammenstellungen, da die Triebzüge, Lokomotiven und Wagen durch die erheblichen Betriebseinschränkungen der letzten Tage immer noch nicht alle wieder an ihrem vorgesehenen Einsatzort sind und das Sitzplatzangebot kann in Einzelfällen noch eingeschränkt sein.Nahverkehr in Bayern
Planmäßiger Betrieb bis auf folgende Einschränkungen:
Bad Reichenhall - Berchtesgaden: Schienenersatzverkehr mit Bussen.
Grafing - Rosenheim: Bis Montag, 22.01.2006 gegen 16:00 Uhr, steht nur ein Gleis zur
Verfügung. Dies führt zu geringfügigen Verspätungen zwischen München und
Rosenheim.
Nordrhein-Westfalen
Einschränkungen auf folgenden Strecken im Nahverkehr:
RE 15: Pendelbetrieb zwischen Rheine - Emden
RE 16: in Betrieb zwischen Essen - Finnentrop: Busnotverkehr zwischen Finnentrop
- Grevenbrück bis Montag,
Pendelbetrieb zwischen Grevenbrück - Siegen
RB 72: in Betrieb zwischen Paderborn - Horn Bad Meinberg, weiter Busnotverkehr bis Herford
RB 91: in Betrieb zwischen Hagen - Finnentrop, Busnotverkehr zwischen Finnentrop
- Grevenbrück,
Pendelverkehr zwischen Grevenbrück - Siegen
S6: in Betrieb zwischen Köln-Nippes - Düsseldorf, Busnotverkehr zwischen Derendorf
- Hösel und Hösel - Essen
S9 kann derzeit leider ihren Betrieb noch nicht wieder aufnehmen
Die S- Bahn Linien 1-5, 7, 8 sowie 11-13 sind wieder vollständig in Betrieb.
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Züge rollen weitgehend wieder nach Fahrplan (Stand 15:45)
(20.01.) Nach den massiven Sturmschäden im Netz der DB normalisiert sich der Bahnbetrieb weiter. Durch eingleisige Abschnitte und weitere Störungen kommt es allerdings immer noch zu Beeinträchtigungen und Verspätungen in vielen Regionen. Am stärksten ist Nordrhein-Westfalen betroffen. Mehrere Strecken sind noch immer nicht befahrbar, an der Wiederherstellung wird gearbeitet (siehe unten). Darüber hinaus kann es bundesweit zu Verzögerungen kommen, weil sich die Disposition von Mitarbeitern und Fahrzeugen wieder einspielen muss.
Im Einzelnen sind zur Zeit noch die Fernverkehrsstrecken Essen - Dortmund (Umleitung über Oberhausen - Gelsenkirchen), Gelsenkirchen - Münster sowie (Kassel -) Warburg - Altenbeken (-Paderborn) gesperrt.
Nahverkehr in Bayern
Der bayerische Nahverkehr konnte viele Strecken wieder in Betrieb nehmen - mit Verspätungen und Zugausfällen muss aber noch zu gerechnet werden. Neben der Instandsetzung von Gleisen und Oberleitungen bereitet auch die Tatsache Probleme, dass viele Triebzüge, Lokomotiven und Wagen durch die erheblichen Betriebseinschränkungen der letzten Tage immer noch nicht wieder an ihrem vorgesehenen Einsatzort sind. Deshalb müssen Leistungen mit Ersatzzügen gefahren werden, die teilweise ein eingeschränktes Platzangebot und Abweichungen von veröffentlichten Zugaustattungen, beispielsweise mobilen Einstiegsrampen für Rollstuhlfahrer, haben.Folgende Strecken sind noch gesperrt, es wird Schienenersatzverkehr mit Bussen angeboten: Rosenheim - Holzkirchen sowie Berchtesgaden – Bad Reichenhall. Auf der Strecke zwischen München und Ingolstadt kommt es wegen eingleisigem Betrieb noch zu erheblichen Verspätungen. Zwischen München und Rosenheim ist der Zugverkehr mit Einschränkungen wieder aufgenommen. Aus Richtung München in Richtung Rosenheim verkehren die Züge ohne Halt von München Hbf direkt nach Rosenheim und dann mit allen Unterwegshalten weiter nach Salzburg. Reisende von München Ost fahren bitte mit der S-Bahn nach München Hbf. Reisende nach Grafing, Aßling, Großkarolienenfeld und Ostermünchen fahren bitte mit der mit S-Bahn bis Grafing und nutzen von dort den Schienenersatzverkehr mit Bussen. Aus Rosenheim in Richtung München verkehren durchgehenden Züge mit allen planmäßigen Unterwegshalten. Auf allen anderen Strecken verkehren wieder Nahverkehrszüge der DB Regio, mit Verzögerungen ist jedoch weiterhin zu rechnen.
Region Nordost
RE Linie 7 Wünsdorf Waldstadt - Belzig - Dessau
Züge fallen zwischen Belzig und Dessau aus und werden durch Busse ersetzt. Die Betriebsaufnahme
des Regionalzugverkehres zwischen Belzig und Dessau ist zum Tagesanlauf am
21.01.07 geplant.
RE Linie 9 M/V und RB Linie 13 M/V Stralsund - Bergen - Saßnitz
Wegen einer Oberleitungsstörung mit eingleisiger Betriebsführung zwischen Samtens und
Bergen verspäten sich die Züge um bis zu 15 Minuten. In Fahrtrichtung Bergen
entfällt der Verkehrshalt in Teschenhagen. Reisenden nutzen den SEV-Pendel
zwischen Teschenhagen und Bergen.
RE Linie 11 Frankfurt (Oder) - Cottbus
Aufgrund einer Oberleitungsstörung
mit eingleisiger Betriebsführung zwischen Frankfurt (O.) und Cottbus verspäten
sich die Züge um bis zu 15 Minuten.
Nordrhein-Westfalen
Vor allem im Sieger- und Sauerland und in Ostwestfalen sind aber Gleise teilweise noch bis Montagmorgen gesperrt. Zum Teil werden Busse eingesetzt. Hier die Sperrungen in der Übersicht:![]()
Tag nach "Kyrill": DB zieht Zwischenbilanz
(20.01.) BERLIN - Nach der weitgehenden Einstellung des Zugverkehrs in Deutschland wegen des Orkans Kyrill in der Nacht zum Freitag ist der Betrieb am Freitag nach und nach wieder angelaufen. Nach ersten Schätzungen war die DB bundesweit von über 450 Schadensfällen betroffen, vor allem durch umgestürzte Bäume im Gleis, kaputte Oberleitungen zum Teil auf Kilometer langen Abschnitten und Stromausfall in einigen Bahnhöfen. In Berlin wurde ein tonnenschweres Stahlteil aus der Fassade des neuen Hauptbahnhofs gerissen - der Bahnhof blieb für 14 Stunden gesperrt. Wie das Unternehmen am Freitag mitteilte, gingen noch in der Nacht zum Freitag die Instandhaltungsspezialisten aus allen Bereichen der Bahn zum Teil mit schwerem Gerät an die Beseitigung der Schäden. Bundesweit kamen 63 so genannte Turmtriebwagen zur Reparatur von Oberleitungen zum Einsatz. Noch in den Nachtstunden konnten viele Schäden behoben werden und damit der Verkehr ab den Morgenstunden zumindest auf einigen Strecken wieder ermöglicht werden. Abschnitt für Abschnitt arbeiteten sich die Instandhaltungstrupps voran um die Hindernisse von den Gleisen zu beseitigen und beschädigte Oberleitungen und Masten zu reparieren. Über die Höhe des Sachschadens können derzeit noch keine Angaben gemacht werden.
In einigen Regionen laufen die Aufräumarbeiten weiter,
insbesondere auf gebirgigen Strecken in Franken, Sachsen und Thüringen.
Deswegen kann es auch am Samstag mancherorts noch zu Behinderungen des
Bahnverkehrs kommen. Die DB empfiehlt den Reisenden, sich vor Fahrtantritt frühzeitig
über die aktuellen Reisemöglichkeiten zu informieren. Für Informationen zur aktuellen Lage hat die DB die
kostenlose Sonder-Hotline 0 8000 99 66 33 eingerichtet. Erstmals in der Geschichte der Bahn hatte der
Schienenverkehr in Deutschland fast völlig stillgestanden. Zehntausende
Reisende waren davon deutschlandweit betroffen. Die Passagiere wurden mit Bussen
oder Taxis weiterbefördert, in Hotels untergebracht oder übernachteten in
Bahnhöfen und (zum Teil extra bereitgestellten) Zügen. Während
der Nachtstunden und am Freitag kümmerten sich rund 1.000 Service-Mitarbeiter
um die Kunden. Im Call Center der Bahn beantworteten zeitweilig bis zu 350
Mitarbeiter die Anfragen der Reisenden. "So eine Situation haben wir
in Deutschland noch nie gehabt", sagte Bahnchef Hartmut Mehdorn.
"Wir wollten nicht, dass die Fahrgäste auf der Strecke gefangen sind", rechtfertigte
er den Stillstand fast aller Züge. Insgesamt habe die Bahn
den Sturm "ohne jeden Unfall" im Zugbetrieb bewältigt. Nur ein Zug habe
seinen Bahnhof nicht mehr erreichen können, sei dann aber bald abgeschleppt
worden. Bei Entschädigungen wolle sich der Konzern kulant zeigen, auch wenn ein
Orkan höhere Gewalt sei, kündigte Mehdorn an. Es könnten aber "nicht
alle" entschädigt werden. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) lobte die
Mitarbeiter der Bahn, die "schnell, flexibel und professionell" reagiert hätten.
Die Organisation habe "nahezu perfekt geklappt". Verbraucherschützer kritisierten
die Bahn dagegen wegen ihrer Informationspolitik während des Sturmes. "Es gab viel
zu wenig Informationen, wie und wann es nach dem Verkehrsstopp weitergeht",
sagte Karl-Peter Naumann, Vorsitzender des Fahrgastverbandes Pro Bahn, dem
"Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Viele Fahrgäste hätten sich allein
gelassen gefühlt. Auf den Anzeigetafeln in den Bahnhöfen hätten oft
veraltete, unpräzise oder gar falsche Angaben gestanden. Zudem habe es
vielerorts lange Schlangen und übermäßig lange Wartezeiten an den
Service-Points gegeben. "Davon, dass ich einen Kaffee umsonst bekomme, kann
ich mir nichts kaufen", monierte er. Die Bahn solle jetzt allen Kunden,
deren Zug nicht gefahren ist oder die ihre Fahrt nicht antreten konnten, den
Fahrpreis erstatten - "natürlich ohne Bearbeitungsgebühr", forderte
Naumann. Lesen Sie dazu auch: "FAZ": Die
lange Nacht der Deutschen Bahn NOB: Trotz "Kyrill" fuhren fast alle Züge (20.01.) KIEL - Bei der Nord-Ostsee-Bahn GmbH (NOB) kam es durch den Orkan "Kyrill"
kaum zu Zugausfällen. "Wir haben abgesehen von den Beeinträchtigungen durch die
zeitweiligen Streckensperrungen den Fahrbetrieb aufrechterhalten", so die
Pressesprecherin der NOB, Suzanne Thomas. Während der knapp dreistündigen
Sperrung der Rendsburger Hochbrücke konnten allerdings einige Züge der NOB nur
auf Teilen der Strecke Kiel - Husum verkehren. Die ca. einstündige Sperrung des
Hindenburgdamms hatte keinen Einfluss auf die planmäßigen Zugverbindungen: Die
NOB-Züge von und zur Insel Sylt fuhren alle. In Einzelfällen kam es hierbei
jedoch zu Verspätungen. Bahnverkehr beginnt sich zu normalisieren (Stand 18:45) Auf vielen wichtigen Strecken fahren auch wieder Züge des Fernverkehrs,
darunter auf den Strecken Hamburg - Berlin, Hamburg - Hannover, Hannover
- Göttingen, Berlin - Dresden, Dortmund - Münster, Köln - Aachen - Brüssel,
Köln - Frankfurt, Kassel - Frankfurt, München - Stuttgart, Frankfurt - Karlsruhe
- Basel sowie Dresden-Leipzig-Frankfurt/Main. Seit dem Mittag ist auch der
Berliner Hauptbahnhof wieder voll in Betrieb, die Züge halten und die Geschäfte
sind geöffnet.
Im Einzelnen sind im Fernverkehr zur Zeit noch folgende Strecken gesperrt: Durch eingleisige Abschnitte und weitere Störungen kommt es weiterhin zu Verspätungen
in vielen Regionen. Am stärksten sind Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt und
Bayern betroffen. In Baden-Württemberg läuft der Zugverkehr weitgehend pünktlich. Die Reparatur- und Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Die häufigsten
Schadensbilder sind Bäume und Äste im Gleis, beschädigte Oberleitungen
und Äste, die sich in Stromabnehmer der Züge verhakt haben. Derzeit sind
alle verfügbaren Instandhaltungsfahrzeuge und -mitarbeiter im Einsatz. Die
Arbeiten werden aufgrund des immensen Ausmaßes der Schäden voraussichtlich
den ganzen Tag andauern, mancherorts auch darüber hinaus. Die Schadenshöhe
infolge des Orkans ist derzeit noch nicht einzuschätzen. Die Bahn empfiehlt
den Reisenden, sich vor Fahrtantritt frühzeitig über die aktuellen
Reisemöglichkeiten zu informieren und von nicht notwendigen Reisen
abzusehen. Für Informationen zur aktuellen Lage hat die DB
die kostenlose Sonder-Hotline 0 8000 99 66 33 eingerichtet. Situation in Bayern (Stand 18:45) Aus München in Richtung Rosenheim wurde ab Freitag 17 Uhr wieder ein
eingeschränkter durchgehender Zugverkehr aufgenommen. Die Züge verkehren ohne Halt
von München Hbf direkt nach Rosenheim und dann mit allen Unterwegshalten weiter
nach Salzburg. Reisende von München Ost fahren bitte mit der S-Bahn nach München
Hbf. Reisende nach Grafing, Aßling, Großkarolinenfeld und Ostermünchen fahren
bitte mit der mit S-Bahn bis Grafing und nutzen von dort den
Schienenersatzverkehr mit Bussen. Aus Rosenheim in Richtung München wurde ab Freitag 19 Uhr
wieder ein durchgehender Zugbetrieb mit allen planmäßigen Unterwegshalten aufgenommen.
Auf allen anderen Strecken verkehren wieder Nahverkehrszüge der DB Regio, mit
Verzögerungen und Zugausfällen ist jedoch weiterhin zu rechnen. Situation in Nordrhein-Westfalen (Stand 19:45) Nach Orkan weiter Einschränkungen im Bahnverkehr (Stand: 8.00 Uhr) (19.01.) BERLIN - Infolge des Orkans "Kyrill" kommt es im Bahnverkehr weiterhin
bundesweit zu Einschränkungen. Der Nahverkehr ist vielerorts wieder aufgenommen,
teilweise jedoch mit verminderter Geschwindigkeit. Insbesondere in Süd- und
Südostdeutschland muss weiterhin mit erheblichen Störungen gerechnet werden. Die
S-Bahnverkehre in den Ballungsräumen laufen weitgehend. Vermehrt fahren auch wieder
die Züge des Fernverkehrs, so etwa auf den Strecken Köln-Frankfurt, Hamburg-Berlin,
München-Stuttgart, Frankfurt-Karlsruhe-Basel, Kassel-Frankfurt, Köln-Aachen-Brüssel
oder Hamburg-Hannover. Die Reparatur- und Aufräumarbeiten laufen auf Hochtouren. Sie werden voraussichtlich
den ganzen Tag andauern, mancherorts auch darüber hinaus. Die Schadenshöhe infolge
des Orkans ist derzeit noch nicht einzuschätzen. Die Bahn empfiehlt den Reisenden,
sich vor Fahrtantritt frühzeitig über die aktuellen Reisemöglichkeiten zu
informieren und von nicht notwendigen Reisen abzusehen. Für Informationen zur
aktuellen Lage hat die DB die kostenlose Sonder-Hotline 0 8000 99 66
33 eingerichtet. Übersicht über die Lage in Bayern Auf folgenden Strecken verkehren wieder Züge bzw. wird der Zugbetrieb in Kürze
wieder aufgenommen. Da die dafür benötigten Züge und Mitarbeiter aber
teilweise auf anderen Strecken festsaßen, kommt es noch zu Verspätungen.
Frei sind alle Strecken von und nach München mit Ausnahme der Strecken
Richtung Ingolstadt und Salzburg. D. h. folgende Strecken werden wieder mit Zügen
befahren: München - Landshut, München - Mühldorf, München - Mittenwald, München
- Augsburg - Ulm und München - Buchloe. Außerdem verkehren alle Züge im Allgäu
wieder, mit Ausnahme der Strecke Kißlegg - Aulendorf Folgende weitere Strecken werden mit Nahverkehrszügen bedient: Auf folgenden Strecken wurden bei Erkundungsfahrten Bäume im Gleis gefunden,
eine Betriebsaufnahme in den nächsten Stunden ist hier noch nicht möglich: Zu allen hier nicht aufgelisteten Strecken ist davon auszugehen, dass die
Betriebsaufnahme dort nur sehr schleppend erfolgt. Auf folgenden Strecken ist gegenwärtig Schienenersatzverkehr mit Bussen
eingerichtet:
Zwischen Freilassing und Rosenheim sowie zwischen Rosenheim und Grafing
Bahnhof. Von dort besteht Anschluss mit der S-Bahn nach München. Die
Ersatzbusse verfügen allerdings über weit weniger Kapazitäten als die zu
ersetzenden Züge. Übersicht über den Fern- und Regionalverkehr in Berlin/Brandenburg (Stand 9:00) BERLIN - Im Fernverkehr stellt sich
eine Verbesserung auf den Strecken Richtung Hamburg und Hannover ein. Richtung
Leipzig und Frankfurt (Oder) kommt es zu Einschränkungen. Haltebahnhöfe in
Berlin sind die Bahnhöfe Berlin Gesundbrunnen und Berlin-Spandau. Der Regionalverkehr im
Bereich Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern ist zur Zeit erheblich
eingeschränkt, da die meisten Zulaufstrecken nach Berlin noch unterbrochen bzw.
nur eingeschränkt befahren werden können. RE 1/ R11 RE 2 RE 3 RE 4 RE 5 RE 6 RE 18 RB 11 RB 14 RB 21 RB 22 RB 33 RB 43 Der S-Bahn-Verkehr ist im Bereich des Hauptbahnhofs unterbrochen. S-Bahn-Züge fahren bis Friedrichstraße
bzw. bis Bellevue. Reisende werden gebeten die Verkehrsmittel der BVG zu
benutzen bzw. den eingerichteten Ersatzverkehr mit Bussen. Der Hauptbahnhof ist, nach
dem sich ein Träger an der Süd-West-Seite gelöst hat, bis auf weiteres durch
die Bundespolizei gesperrt. Beeinträchtigungen in Mittel-/ Süd-/ und Südostdeutschland Auf vielen Nahverkehrsstrecken konnte der Zugverkehr wieder aufgenommen
werden. Zum Beispiel: Auf den Strecken Mittweida - Chemnitz, Saalfeld - Großheringen, Gera - Göschwitz,
Dresden–Bad Schandau (ab 10:00 Uhr) und Pirna - Bad Schandau konnte Busersatzverkehr
eingerichtet werden. Für die Strecke Leipzig - Berlin gibt es derzeit noch keine
Prognose für eine Freigabe. Auch für die Strecke Pirna Richtung Grenze zu Tschechien
kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Auf der Erzgebirgsbahn bleiben
die Strecken Cranzahl - Vejperty, Pockau - Marienberg und die Standseilbahn Augustusburg gesperrt. Weiter gesperrt bleiben auch die Strecken: Magdeburg - Güterglück, Roßlau–Wiesenburg,
Bitterfeld - Lutherstadt Wittenberg, Bitterfeld - Dessau, Eilenburg - Falkenberg,
Elsterwerda - Falkenberg, Gera - Zeitz - Leipzig, Pirna - Schöna, Bad Schandau
- Neustadt - Pirna, Arnsdorf - Kamenz, Güterglück - Zerbst, Radis - Jüterbog,
Fröttstädt - Helmstedt, Hockeroda - Probstzella, Bitterfeld - Lutherstadt Wittenberg,
Elsterwerda - Lauchhammer, Eibau - Ebersbach, Pirna - Dürrohrsdorf - Neustadt - Bad Schandau Übersicht über den Regionalverkehr in Mecklenburg-Vorpommern (Stand 9:00) RE 1 Hamburg–Rostock planmäßig RE 8 Wismar–Rostock–Tessin fährt mit ca. 30 Min Verspätung RE 9Rostock–Stralsund planmäßig RB 13 kein Zugverkehr auf der Insel Rügen RB 14 kein Zugverkehr auf der Insel Rügen Einschränkungen im Bahnverkehr in NRW (Stand: 11:20 Uhr) RE 1: Köln – Aachen und Hamm – Dortmund RE 2: läuft der Pendelbetrieb zwischen Krefeld – Oberhausen an RE 3: läuft der Pendelbetrieb zwischen Düsseldorf – Hamm an RE 4: Aachen – Düsseldorf RE 5: Köln – Koblenz RE 6: Pendelbetrieb zwischen Minden – Bielefeld RE 8: kompletter Laufweg frei RE 9: Aachen – Kirchen RE 10: Erkundungsfahrt läuft RE 11: Pendelbetrieb zwischen Hamm - Paderborn RE 12: sporadischer Regelbetireb RE 15: Rheine – Emden RE 16: Pendelbetrieb zwischen Witten – Hohenlimburg RE 70: Pendelbetrieb zwischen Bielefeld – Minden RB 20: Regelbetrieb auf der gesamten Strecke RB 22: Regelbetrieb läuft an RB 23: Bonn – Euskirchen RB 24: Köln-Deutz - Gerolstein RB 25: Köln – Dieringshausen RB 26: Koblenz – Köln RB 27: kompletter Laufweg frei RB 33: Mönchengladbach – Aachen RB 38: Erkundungsfahrt RB 39: Busnotverkehr RB 47: Erkundungsfahrt RB 50: Dortmund – Amelsbühren RB 52: wieder befahrbar voraussichtlich ab 20.01.2007 RB 53: Pendelverkehr zwischen Iserlohn – Kalthof, auf dem restlichen
Streckenabschnitt ist eine Erkundungsfahrt veranlasst. RB 54: Regelbetrieb läuft an RB 55: wieder befahrbar voraussichtlich ab 22.01.2007 RB 59: Pendelbetrieb zwischen Unna – Wehrl RB 66: sporadischer Betrieb zwischen Münster – Mengerich RB 89: Pendelbetrieb zwischen Hamm - Altenbeken RB 95: Au - Kirchen, Brachbach - Siegen Auf folgenden S-Bahn Abschnitten findet wieder Fahrbetrieb statt: S1: Düsseldorf – Duisburg S2: sporadisch Duisburg – Dortmund S4: Erkundungsfahrt läuft S5: Witten – Hagen S8: Mönchengladbach – Witten S11: Pendelbetrieb zwischen Delbrück – Dormagen S12: kompletter Laufweg frei. Wird aber derzeit nur in ausgedünnter Form befahren S13: Troisdorf - Köln Stahlträger am Berliner Hauptbahnhof abgerissen (19.01.) BERLIN - Durch den Orkan "Kyrill" ist am späten
Donnerstag Abend ein tonnenschwerer Stahlträger aus der seitlichen Glasfassade
des Hauptbahnhofes abgestürzt. Auf
der zerstörten Treppe im Eingangsbereich des Bahnhofs befanden zum Zeitpunkt
des Unglücks keine Menschen. Einige Fahrräder, die auf dem Platz abgestellt
waren, wurden beschädigt. Als Sicherheitsmaßnahme hat die Bundespolizei den
erst Ende Mai eröffneten Hauptbahnhof kurz vor Mitternacht abgesperrt und geräumt.
Zunächst können Fern-, Regional- und S-Bahnzüge den Hauptbahnhof nicht auf
den oberen Gleisen durchfahren, nur im Nord-Süd-Tunnel ist die Durchfahrt für
Fernzüge möglich. Die Züge werden umgeleitet, der S-Bahn-Verkehr ist auf
Busse verlagert. Wann der Bahnhof wieder geöffnet wird, ist noch unklar. Bahnverkehr auch am Freitag weiter beeinträchtigt (Stand 21:00) (18.01.) BERLIN - Der bundesweite Bahnverkehr bleibt nach wie vor weitgehend eingestellt.
Auch für den morgigen Freitag geht die DB derzeit davon aus, dass ein normaler
Betrieb nicht möglich sein wird. Das gilt für den Fernverkehr wie auch für
den Nahverkehr. Zahlreiche Bahnstrecken
sind derzeit wegen umgestürzter Bäume und abgerissener Oberleitungen nicht
befahrbar. Die Aufräumarbeiten werden mindestens die gesamte Nacht und
voraussichtlich darüber hinaus andauern. Die Bahn empfiehlt den
Reisenden, sich vor Fahrtantritt frühzeitig über die aktuellen Reisemöglichkeiten
zu informieren und von nicht notwendigen Reisen abzusehen. Aktuelle
Informationen stehen unter der bundesweit einheitlichen Nummer 11861 zur Verfügung.
Die ersten Einschätzungen zur konkreten betrieblichen Lage am Freitag wird die Bahn
morgen früh ab 4.30 Uhr treffen können und darüber informieren. Bahn betreut Reisende in Bahnhöfen und Zügen (18.01.) MÜNCHEN - Die Deutsche
Bahn kümmert sich nach der Einstellung des Zugverkehrs um die Betreuung der
Reisenden in Bahnhöfen und in den Zügen. Die Züge wurden gezielt an Bahnhöfe
und Haltepunkte gefahren, um den Reisenden eine Möglichkeit zur individuellen
Weiterreise zu ermöglichen. Die S-Bahn München kann bis auf Weiteres einen
Pendelverkehr zwischen München-Pasing und München Ostbahnhof
aufrechterhalten. Außerdem werden die Empfangsgebäude der Bahnhöfe zum
Schutz für die Reisenden die ganze Nacht über offengehalten und weitgehend
mit Bahnmitarbeitern besetzt. In München wurden für die Reisenden als
Aufenthaltsmöglichkeit zusätzlich beheizte Reisezüge bereitgestellt. Für
die Betreuung und die Verpflegung der Reisenden wird im Rahmen der bestehenden
Möglichkeiten in den Bahnhöfen und Zügen gesorgt. Die Deutsche Bahn steht
auch mit Städten, Gemeinden und lokalen Hilfsorganisationen im Kontakt. In Nürnberg
konnten so beispielsweise für 500 Reisende Notunterkünfte in der Messe
organisiert werden. In Buchloe wurden mit Hilfe der Stadt Unterkunftsmöglichkeiten
in städtischen Einrichtungen zur Verfügung gestellt. Sobald es die Wetterlage
zulässt werden Streckenerkundungsfahrten durchgeführt um aufgetreten Schäden
zu beseitigen. Dafür wurden so genannte Turmtriebwagen flächendeckend in
Bayern stationiert. Die Besatzung der Fahrzeuge ist in Alarmbereitschaft und
sofort einsatzfähig. Nach momentaner Einschätzung der Lage muss auch am
Freitagmorgen mit starken Einschränkungen und außergewöhnlich großen
Behinderungen im Bahnverkehr gerechnet werden. Reisende erhalten Informationen
über aktuelle Zugläufe im Internet unter www.bahn.de und beim telefonischen
Reiseservice unter der bundesweit einheitlichen Nummer 11861. Bundesweit Bahnverkehr weitgehend
eingestellt (Stand 19:20) BERLIN - Die DB hat sich aus Sicherheitsgründen entschieden, bundesweit den Zugverkehr weitgehend einzustellen. Wie die DB mitteilte, diene die Maßnahme der Sicherheit von Fahrgästen
und Personal. Züge werden an den nächsten geeigneten Orten zum Halten
gebracht. Nach individueller Prüfung fahren einzelne Züge nach Möglichkeit
weiter. Ist dies nicht möglich, verbleiben die Züge an den Abgangsbahnhöfen.
Die Empfangsgebäude der Bahnhöfe werden zum Schutz der Reisenden weitgehend
bundesweit offengehalten und auch in der Nacht mit Servicepersonal besetzt. Die
Betreuung der Reisenden etwa durch Versorgung mit Getränken ist im Rahmen der
bestehenden Möglichkeiten sichergestellt. Darüber hinaus unterstützt die DB
die Reisenden bei der Suche nach nahegelegenen Hotels und Unterkünften. Reisende
erhalten Informationen über aktuelle Zugläufe im Internet unter www.bahn.de
und beim telefonischen Reiseservice unter der gebührenpflichtigen Nummer 11861.
Wann der Zugverkehr wieder aufgenommen werden kann, ist laut Bahn noch völlig
offen. Streckensperrungen Baden-Württemberg (Stand 15:30): Bayern (Stand 17:00): Lichtenfels - Saalfeld Hof - Bad Steben Hof - Selb Münchberg - Helmbrechts Marktredwitz - Hof Wicklesgreuth - Windsbach Günzburg - Mindelheim Nürnberg - Treuchtlingen Niedersachsen (Stand: 17:20): Rheinland-Pfalz: IC fährt gegen umgestürzten Baum HAMBURG - Ein IC auf dem Weg von Westerland nach Hamburg ist am Donnerstag bei
Wilster gegen einen Baum gefahren. Wie ein Sprecher der Bundespolizei in Flensburg
mitteilte, blieben alle Fahrgäste unverletzt. Der Zug konnte nach einer Verzögerung
seine Fahrt fortsetzen. Die Strecke war etwa eine Stunde lang gesperrt. Bahn ist auf Orkan vorbereitet (18.01.) BERLIN - Aufgrund der zu
erwartenden orkanartigen Böen in ganz Deutschland hat die DB entsprechende
Vorsorge- und Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Die Geschwindigkeiten der Züge
werden ab sofort den aktuellen Verhältnissen angepasst. Vorsorglich fahren
auf den Hochgeschwindigkeitsstrecken des Fernverkehrs die ICE bis auf Weiteres
mit maximal 200 Stundenkilometern. Im Nahverkehr sind die Züge mit höchstens
140 Stundenkilometern unterwegs, auf der Strecke Nürnberg - Ingolstadt - München
mit Tempo 160. Die Neigetechnik bei Nahverkehrszügen wird abgeschaltet. Als
spurgeführtes Verkehrsmittel ist die Bahn weniger anfällig für
wetterbedingte Einflüsse als andere Verkehrsmittel, dennoch kann es aufgrund
der verringerten Geschwindigkeit und Sturmschäden zu längeren Fahrzeiten
kommen. Die Anschlüsse für die Reisenden werden nach Möglichkeit gewährleistet.
Die Mitarbeiter der Instandhaltung sind bundesweit in erhöhter
Alarmbereitschaft, damit sie bei Störungen in kürzester Zeit vor Ort sind
und diese beheben können. Für entstehende Unannehmlichkeiten bittet die Bahn
ihre Kunden um Verständnis. Reisende erhalten aktuelle Informationen über
Zugläufe im Internet unter www.bahn.de. Wegen
des Orkans sind momentan die Fernverkehrsstrecken Saalfeld - Lichtenfels sowie
Frankfurt - Aschaffenburg gesperrt. Die Strecke von München nach Rosenheim ist
zwischen Grafing und Assling wegen Bäumen auf der Oberleitung gesperrt. Es wird
versucht, ein Schienenersatzverkehr einzurichten. Im Regionalverkehr ist auf der
Strecke Boppard - Emmelshausen der Bahnverkehr wegen eines umgestürzten Baumes
eingestellt. Ein Busnotverkehr wird eingerichtet. Auch auf einigen waldreichen
Strecken in der Westpfalz muss mit der Einstellung des Zugverkehrs gerechnet
werden. Die Strecke Titisee - Seebrugg wurde ab den Mittagsstunden vorsorglich für
den Zugverkehr gesperrt. Die ausfallenden Züge werden durch Busse im
Halb-Stunden-Takt ersetzt. Die Reisezeit aus/in Richtung Freiburg verlängert
sich um bis zu 30 Minuten. Die Züge auf dem Abschnitt Freiburg - Titisee und
umgekehrt verkehren ohne Einschränkungen.
"SZ": Kontrollierter
Kollaps
"Spiegel Online": Die
Bahn gibt einen aus. Danke.![]()
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Leer - Rheine
Münster - Recklinghausen - Wanne-Eickel
Oberhausen - Emmerich (- Niederlande)
(Köln -) Viersen - Venlo (Niederlande)
Köln - Wuppertal - Dortmund / Hamm
Sassnitz (Rügen) - Stralsund
Halle/S. / Leipzig - Bitterfeld - Jüterbog (- Berlin)
(Hamm -) Paderborn - Kassel
(Kassel -) Treysa - Gießen (- Frankfurt)
Nürnberg - (Schnellfahrstrecke) - Ingolstadt - Dachau - München
München - Rosenheim
RE 1: in Betrieb zwischen Köln - Aachen, Hamm - Dortmund, Düsseldorf - Duisburg
RE 2: in Betrieb zwischen Krefeld - Marl-Sinsen
RE 3: in Betrieb
RE 4: in Betrieb zwischen Aachen - Düsseldorf, sporadisch bis Dortmund
RE 5: in Betrieb zwischen Koblenz - Leverkusen Mitte
RE 6: in Betrieb
RE 7: in Betrieb zwischen Hamm - Rheine im Pendelbetrieb
RE 8: in Betrieb
RE 9: in Betrieb
RE 10: Pendelbetrieb zwischen Kleve - Kevelaer
RE 11: in Betrieb zwischen Hamm - Paderborn
RE 12: in Betrieb
RE 13: in Betrieb zwischen Viersen - Hagen
RE 15: in Betrieb
RE 16: in Betrieb zwischen Witten - Werdohl
RE 17: in Betrieb
RE 29: in Betrieb
RE 57: in Betrieb
RB 20: in Betrieb
RB 22: in Betrieb
RB 23: in Betrieb
RB 24: in Betrieb
RB 25: in Betrieb
RB 26: in Betrieb
RB 27: in Betrieb
RB 31: in Betrieb
RB 32: in Betrieb
RB 33: in Betrieb zwischen Mönchengladbach - Aachen, Duisburg - Krefeld
RB 37: in Betrieb
RB 38: in Betrieb
RB 48: in Betrieb zwischen Wuppertal - Solingen, Bonn-Mehlem - Opladen
RB 50: in Betrieb zwischen Münster - Ascheberg
RB 52: in Betrieb
RB 53: in Betrieb
RB 54: in Betrieb
RB 55: wieder befahrbar voraussichtlich ab 22.01.2007
RB 56: in Betrieb
RB 59: in Betrieb zwischen Unna - Wehrl
RB 61: in Betrieb
RB 63: in Betrieb
RB 64: in Betrieb
RB 65: in Betrieb
RB 66: in Betrieb
RB 69: in Betrieb
RB 72: in Betrieb zwischen Paderborn - Horn Meinberg, weiter Busnotverkehr bis Herford
RB 89: in Betrieb zwischen Münster - Hamm - Altenbeken
RB 91: in Betrieb zwischen Siegen – Kreuztal
RB 92: in Betrieb
RB 93: in Betrieb zwischen Erndtebrück - Bad-Berleburg
RB 95: in Betrieb
Auf folgenden S-Bahn Abschnitten findet wieder Fahrbetrieb statt:
S1: in Betrieb zwischen Düsseldorf - Duisburg
S2: in Betrieb zwischen Dortmund - Duisburg/ Essen/ Recklinghausen
S4: in Betrieb
S5: in Betrieb zwischen Dortmund - Hagen
S6: in Betrieb zwischen Köln-Nippes – Langenfeld
S7: in Betrieb zwischen Düsseldorf Hbf – Düsseldorf Flughafen Terminal
S8: in Betrieb
S9: sporadischer Busnotverkehr Zwischen Essen – Bottrop und Essen - Langenberg
S11: in Betrieb zwischen Bergisch-Gladbach - Dormagen
S12: in Betrieb
S13: in Betrieb
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Nürnberg - Roth
Nürnberg - Altdorf
Nürnberg - Lauf
Schwandorf - Regensburg
Würzbug - Kitzingen und Markt Bibart - Nürnberg
Schweinfurt - Bamberg
Aschaffenburg - Gemünden - Würzburg
Treuchtlingen - Nürnberg
Neustadt b. Coburg - Coburg
Zwieseler Spinne
Würzburg - Ansbach - Treuchtlingen
Bamberg - Ebern
Forchheim - Ebermannstadt
Traunstein - Ruhpolding
Traunstein - Waging
Plattling - Straubing
Günzburg - Donauwörth
Hof - Weiden
Günzburg - Mindelheim
Ingolstadt - München (voraussichtlich den ganzen Tag)
Salzburg - Grafing Bahnhof (hier ist Schienenersatzverkehr mit Bussen
eingerichtet)
Zwischen Wasserburg und Ebersberg. Von dort besteht Anschluss mit der S-Bahn
nach Grafing und München.
Zwischen Bamberg und Nürnberg. Dort sind drei Busse im Einsatz, die Kapazitäten
reichen für die bestehende Nachfrage leider nicht aus.
Zwischen Lichtenfels und Coburg ohne Unterwegshalte. Fahrgäste mit einem
Fahrtziel auf den Unterwegshalten nutzen bitte den regulären Linienverkehr.
Coburg - Bamberg ohne Unterwegshalte.
Sonneberg - Coburg.![]()
Magdeburg / Brandenburg – Berlin Zoolog Garten im 30-Minutentakt
Berlin Friedrichstraße – Frankfurt (Oder) im Stundentak mit Halt auf allen Bahnhöfen
Frankfurt (Oder) – Eisenhüttenstadt kein Zugverkehr
Frankfurt (Oder)–Cottbus kein Zugverkehr
Cottbus - Berlin Gesundbrunnen - Berlin-Spandau - Rathenow ohne Halt Berlin Hauptbahnhof, keine
Halte auf der Stadtbahn
Elsterwerda - Eberswalde im Stundentakt ohne Halt Berlin Hauptbahnhof
Eberswalde–Pasewalk im 2-Stundentakt
Pasewalk - Stralsund kein Zugverkehr
Wismar–Wittenberge - Berlin - Ludwigsfelde ohne Halt Berlin Hauptbahnhof
Rostock - Berlin - Jüterbog im 2-Stundentakt ohne Halt Berlin Hauptbahnhof
Stralsund–Demmin kein Zugverkehr
Grimmen - Demmin Ersatzverkehr mit Bussen
Demmin - Jüterbog im 2-Stundentakt ohne Halt Berlin Hauptbahnhof
Jüterbog - Falkenberg / Lutherstadt Wittenberg kein Zugverkehr
Züge enden/beginnen in Hennigsdorf, Hennigsdorf - Wittenberge planmäßig
Cottbus - Dresden kein Zugverkehr
Ausfall (Nauen – Berlin Zoolog Garten – Berlin-Schönefeld Flugh.)
Halbe–Calau kein Zugverkehr, Calau–Senftenberg planmäßig
Griebnitzsee–Wustermark im 2-Stundentakt
Potsdam - Berlin-Schönefeld Flughafen planmäßig
Berlin-Wannsee - Jüterbog planmäßig nach gültigen Baufahrplan
Cottbus - Falkenberg kein Zugverkehr![]()
Eisenbahnknoten Leipzig: (einschließlich S-Bahn): nach Dresden,
Chemnitz, Altenburg, Gera, Zeitz, Bitterfeld, Halle (Saale), Naumburg
(Saale), Weißenfels.
Eisenbahnknoten Magdeburg: nach Halle (Saale), Burg, Genthin in Richtung
Berlin, Richtung Aschersleben, Richtung Stendal.
Eisenbahnknoten Dresden: nach Leipzig, Coswig, Tharandt.
Eisenbahnknoten Erfurt: nach Weimar, Naumburg (Saale), Gera, Halle (Saale).
Eisenbahnknoten Halle: in Richtung Nordhausen, Leipzig, Bitterfeld, Eilenburg.![]()
Auf dem Streckenabschnitt Dortmund – Essen findet zur Zeit
eine Erkundungsfahrt statt.![]()
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Die Strecke von Lichtenfels nach Saalfeld ist zwischen Ludwigsstadt und Förtschendorf
wegen Bäumen in der Oberleitung gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr mit
Bussen ist derzeit leider nicht möglich, da die Straßen zum Teil gesperrt
sind. Die Strecke bleibt voraussichtlich bis morgen früh gesperrt. Die
ICE-Züge von Nürnberg nach Berlin werden über Fulda umgeleitet.
Die Strecke zwischen Hof und Bad Steben ist aufgrund von Bäumen auf den
Gleisen voraussichtlich bis Betriebsschluss gesperrt. Schienenersatzverkehr mit
Bussen ist eingerichtet.
Die Strecke zwischen Hof und Selb ist wegen eines Baumes im Gleis
voraussichtlich bis Betriebsschluss gesperrt. Schienenersatzverkehr mit
Bussen wird versucht einzurichten.
Die Strecke zwischen Münchberg und Helmbrechts ist wegen eines Baumes in im
Gleis voraussichtlich bis Betriebsschluss gesperrt. Es wird versucht,
Schienenersatzverkehr mit Bussen einzurichten.
Die Strecke zwischen Marktredwitz und Hof ist aufgrund von Bäumen auf
den Gleisen gesperrt. Es wird versucht, Schienenersatzverkehr mit Bussen
einzurichten. Es ist davon auszugehen, dass der gesamte Zugverkehr im Großraum
Hof in Kürze eingestellt wird. Die Leistungen können weitgehend durch Busse
ersetzt werden. Es kommt jedoch zu erheblichen Verzögerungen.
Die Strecke zwischen Wicklesgreuth und Windsbach ist wegen Bäumen im Gleis
voraussichtlich bis Betriebsschluss gesperrt. Es wird versucht,
Schienenersatzverkehr mit Bussen einzurichten.
Die Strecke Günzburg - Mindelheim ist wegen Bäumen im Gleis voraussichtlich
bis Betriebsschluss gesperrt. Es wird versucht Schienenersatzverkehr mit Bussen
einzurichten.
Zwischen Nürnberg und Treuchtlingen kommt es wegen eines Baumes in
der Oberleitung bei Roth zu erheblichen Verzögerungen.
Bremen - Hannover (bei Nienburg),
Bremen - Osnabrück (bei Diepholz),
Hannover - Bielefeld (bei Minden und Stadthagen),
Münster - Emden (bei Lingen)
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