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bei Bahnnews-Online! Auf dieser privaten Homepage finden Sie - wie der Titel bereits verheißt -
aktuelle Nachrichten
rund um das Eisenbahngeschehen in Deutschland und den Nachbarländern, ein umfangreiches
News-Archiv sowie Sonderseiten
mit ausgewählten Bahnthemen. Ergänzt wird das Angebot unter anderem durch einen
Bahn-Veranstaltungskalender
sowie einige Bahnlinks. Um das
Finden bestimmter Bahnnachrichten zu erleichtern, verfügt diese Seite außerdem über eine
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Viel Spaß beim Surfen!
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DB erhöht die Preise
BERLIN - Die DB hat zum 11. Dezember 2011 die Preise im Fernverkehr um durchschnittlich 3,9 Prozent angehoben. Sparpreise
gibt es weiterhin ab 29 Euro bzw. 19 Euro für Kurzstrecken bis 250 Kilometer. Anpassungen gab
es auch bei den Gebühren für Reservierungen. Teurer wurden auch die BahnCards. So müssen für die
BahnCard 25 nun 59 Euro und damit zwei Euro mehr als bisher bezahlt werden, für die BahnCard 50 240 Euro (plus 10 Euro).
Die BahnCard 100 kostet jetzt 3.990 Euro (in der 1. Klasse 6.690 Euro). Im Nahverkehr betrug die Erhöhung
durchschnittlich 2,7 Prozent. Mehr... |
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Stuttgart 21: Geißler schlägt kombinierten Kopf- und Tiefbahnhof vor
STUTTGART - Beim umstrittenen Bahnprojekt "Stuttgart 21" hat Schlichter Heiner Geißler am Freitagabend überraschend eine
kombinierte Lösung aus dem bestehenden Kopfbahnhof und der geplanten Durchgangsstation vorgeschlagen. Danach soll
der Fernverkehr durch den neuen, nur viergleisigen Tiefbahnhof laufen (die bisherigen Planungen sehen acht Gleise vor),
der Nahverkehr über einen verkleinerten Kopfbahnhof. Das Papier, das Geißler gemeinsam mit dem Schweizer Verkehrsberatungsbüro
SMA erarbeitet hat, trägt den Titel "Frieden in Stuttgart". Die Kosten für das nun zur Diskussion gestellte Kombi-Modell
schätzen SMA und Geißler auf 2,5 bis 3 Mrd. Euro. Der Tiefbahnhof soll 4,1 Mrd. Euro kosten.
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Uni Zürich: Schluss mit der Reisekrankheit in Neigezügen
ZÜRICH - Neigezüge können schneller fahren als normale Züge, weil ihre seitliche Neigung einen Teil der Kräfte kompensiert,
welche in den Kurven auf die Wagen wirken. Die Kehrseite der schnellen Neigezüge: Viele Passagiere fühlen sich in ihnen unwohl,
sie werden reisekrank. Ihr autonomes Nervensystem reagiert mit Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Herzklopfen und anderen Symptomen.
Die genaue Ursache der Reisekrankheit in Neigezügen war bisher unbekannt. Der Neurologe Dominik Straumann von der der Universität
Zürich hat nun zusammen mit Kollegen vom Mount Sinai Hospital in New York sowie mit Ingenieuren von den Schweizerischen Bundesbahnen
(SBB) und von Alstom den Effekt der Grösse des Neigungswinkels auf den Komfort der Passagiere erforscht. Ausschlaggebend für das
Auftreten von Reisekrankheiten ist, so das Ergebnis der Testreihe, ob die Neigung der Wagen synchron mit der kurvenbedingten
Seitwärtsbeschleunigung erfolgt oder nicht: Wird die Beschleunigung gleichzeitig durch die Neigung kompensiert, fühlen sich die
Passagiere wohl, erfolgt die Kompensation aber mit einer kurzen Verzögerung, können sie reisekrank werden.
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ICx-Verträge unterzeichnet
POTSDAM - Die DB und die Siemens AG haben im Mai im ehemaligen Kaiserbahnhof Potsdam
den Milliardenauftrag zum Bau von bis zu 300 neuen Fernverkehrszügen offiziell unterzeichnet.
Aus dem Rahmenabrufvertrag mit einer Laufzeit bis 2030 ruft die DB sofort 130 Züge ab.
Weitere 90 sind geplant. Das mögliche Auftragsvolumen für die 220 Züge beträgt rund sechs
Milliarden Euro. Die verbliebenen 80 Züge kann die DB jederzeit in Auftrag geben. Der ICx
soll das Rückgrat des zukünftigen Fernverkehrs der DB werden. Technische Basis ist ein innovatives
Plattformkonzept. Trotz seiner technischen Einheitlichkeit bei den Fahrzeugen erlaubt der ICx
ein hohes Maß an Flexibilität bei der Zusammenstellung von bis zu 24 verschiedenen
Zugkonfigurationen. Möglich wird dies durch sogenannte Powercars, die alle Komponenten einer
Antriebseinheit in einem Wagen bündeln. Ausgeliefert werden soll der ICx in zwei Varianten, nämlich mit
sieben Wagen ausgelegt für Geschwindigkeiten bis 230 km/h sowie mit 10 Wagen ausgelegt für
Geschwindigkeiten bis 249 km/h.
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Buchtipp: Karl May - Unter Volldampf
Aufgerissene
Schienen, quietschende Bremsen, Indianergeheul ... ob rote
Railtroublers den Zug entgleisen lassen oder französische Partisanen
einen Terroranschlag planen - spannend wird es bei Karl Mays
Abenteuern rund um die Eisenbahn allemal! Der kürzlich
veröffentlichte Sonderband "Unter Volldampf" enthält Karl Mays beste, spannendste und
unterhaltsamste Eisenbahngeschichten.
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Dampfspektakel lockte Zehntausende
Das Dampfspektakel in Rheinland-Pfalz und dem Saarland hat über die Osterfeiertage 2010 mehrere
zehntausend Eisenbahnfans angelockt. Rund 200 historische Züge waren zwischen Trier und
Gerolstein, Saarbrücken und Koblenz, Bullay und Traben-Trarbach, Gerolstein und Kaisersesch,
Trier und Wellen bzw. Luxembourg sowie auf der Brohltalbahn unterwegs, der Großteil als
Sonderzüge. Zum Teil ersetzten die historischen Züge aber auch fahrplanmäßige Züge. Nach
Angaben der Veranstalter waren alle Züge voll ausgebucht. Neben den Zugfahrten gab es
eine ganze Reihe begleitender Veranstaltungen, z.B. eine große Dampflokparade in Gerolstein,
ein Feuerwerk über der Mosel nebst Schiffkorso und beleuchteten Eisenbahnbauwerken in Bullay
oder eine Parade historischer Lokomotiven im DB Museum Koblenz.
Fotos und einen Film über diese
Veranstaltung finden Sie hier.
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Fahrgastrechte in Kraft
BERLIN - Am 29. Juli 2009 trat das neue Fahrgastrechtegesetz in Kraft. Bahnfahrer haben
seitdem vor allem bei Verspätungen und Zugausfällen mehr Rechte. Kommt der Fahrgast 60 Minuten
verspätet am Zielort an, sind 25 % des Fahrpreises zu erstatten. Liegt die Verspätung bei
120 Minuten, erhält er 50 % des Fahrpreises erstattet, auf Wunsch auch bar ausgezahlt.
Dies gilt nicht nur für Verspätungen eines Zuges, sondern auch dann, wenn ein Fahrgast wegen
einer vergleichsweise kleinen Verspätung einen Anschluss verpasst hat und so mindestens eine
Stunde später ankommt.
Zum Überblick über
die Fahrgastrechte
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